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“WAS DIE GESUNDHEIT WERT IST,  MERKT DER MENSCH ERST, WENN ER SIE VERLOREN HAT” - ALTE CHINESISCHE WEISHEIT -
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Akupunktur Der chinesische Name für Akupunktur “Zhen Jiu” bedeutet “Stechen und Brennen” und  beschreibt damit die Akupunktur mit Nadeln sowie auch die mit Wärme, die sogenannte  Moxibustion. Es wird die Existenz von mindestens 361 Körper-Akupunktur-Punkten angenommen, welche  auf den 12 Hauptmeridianen (Energieleitbahnen) angeordnet sind. Je nach Verlauf, werden  jedem Meridian bestimmte Körperbereiche bzw. Organe zugeordnet. Außerdem beinflussen sich  alle Meridiane gegenseitig. So kann z.B. die Beeinträchtigung eines bestimmten Organes zu  einem Schmerzzustand in einem anderen Körperbereich führen, der auf dem gleichen Meridian  wie das betroffene Organ liegt. Dies erklärt, warum mit schulmedizinischer Diagnostik häufig im  Schmerzareal kein organischer Befund für die Ursache des Schmerzes gefunden werden kann.  Oder aber, es existiert zwar ein organischer Befund, der sich aber als ursächlich für den  Schmerz erweist. Dies wird allerdings meistens erst deutlich, wenn der Schmerz weiterhin  existiert, obwohl der Befund durch Medikamente oder Operation beseitigt wurde.  Ziel jeder Akupunkturbehandlung ist, den gestörten Energiefluss einzelner Meridiane wieder zu  harmonisieren und somit das Gleichgewicht im Zusammenspiel aller Meridiane wieder  herzustellen. Ein intensives Gespräch sowie eine umfassende Pulsdiagnostik gehen jeder  Akupunktur grundsätzlich voraus und bilden die Basis für die Auswahl der zu nadelnden Punkte.  Die Wirkung der Nadeln wird durch den Einsatz von Energiearbeit intensiviert, der  Entspannungszustand des Patienten gefördert und damit der Erfolg der Akupunktur positiv  beeinflusst. Grundsätzlich werden so wenig Nadeln wie möglich und so viele wie nötig, verwendet - im  Durchschnitt 5 bis 10 Nadeln. Das Setzen der Nadeln ist im Normalfall schmerzfrei.  Während der Behandlung kann es zu einem sogenannten “De-Qi-Gefühl” kommen, das von  Schwere über Kribbeln und Wärmeempfinden bis zu einem leichten Taubheitsgefühl reichen  kann und von den Patienten als sehr angenehme und entspannend erlebt wird.  Die Nadeln werden erst entfernt, wenn sie “fertig” gewirkt haben, d.h. sich entweder von selbst  aus der Haut lösen oder sich ohne Widerstand leicht ziehen lassen.   Aus diesem Grund kann sich,  vor allem bei der ersten Behandlung, die Behandlungsdauer  verlängern.  Nach der Akupunktur sollte sich der Patient schonen, damit der Körper die neu entstandene  Energie zur Selbstheilung nutzen kann.  Eine Besserung der Beschwerden kann je nach Krankheitsbild und individueller  Reaktionsfähigkeit sofort, am nächsten oder erst nach einigen Tagen einsetzen. Auch eine  kurzfristige Erstverschlimmerung, innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Behandlung, ist  zwar selten, aber möglich.  Eine komplette Therapie umfasst in der Regel 5 bis 10 Akupunktureinheiten. Je nach Art und  Komplexität der Erkrankung, kann Beschwerdefreiheit aber bereits früher eintreten oder noch  weitere Behandlungen nötig machen.  Zur Erhaltung des “Gleichgewichts” und zur Krankheitsprävention ist eine viertel- oder  halbjährliche Akupunkturbehandlung zu empfehlen. 
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