Mykotherapie Heil- oder Medizinalpilze haben seit einigen tausend Jahren ihren festen Platz in der  traditionellen chinesischen Medizin. Die für die Therapie verwendeten Pilze werden grundsätzlich extra dafür kultiviert, gezüchtet und  verarbeitet. Die positiven Eingenschaften der Pilze resultieren aus ihren in der Natur schwierigen  Lebensbedingungen. Dadurch haben sie die Fähigkeit entwickelt, Stoffe zu bilden, die gegen  Bakterien, Viren und schädliche andere Pilze wirksam sind. Diese antibakteriellen, antiviralen und  antimykotischen Stoffe können aus den Pilzen isoliert und für den Menschen nutzbar gemacht  werden.  Darüber hinaus enthalten Pilze eine große Zahl pilzspezifischer Inhaltsstoffe, die für den  Menschen ernährungspysiologisch besonders wertvoll sind. Sie besitzen eine hohe  Bioverfügbarkeit und können schnell vom Körper resorbiert werden. Alle Pilze haben eine  entgiftende und immunstimulierende Wirkung. Außerdem entschlacken und entsäuern sie den  Organismus und sind stark basenbildend. Weiterhin haben sie eine modulierende Wirkung auf die  Darmflora und fördern die Darmperistaltik. Ballaststoffe binden überschüssige Gallensäuren und  regulieren somit den Cholesterinspiegel. Einige Pilzarten gelten zusätzlich als zellerneuernd und  antitumoral, beugen also einem Tumorwachstum vor oder hemmen dieses.  Heilpilze wirken somit ausgleichend auf alle im gesamten Organismus ablaufenden Prozesse wie  z.B. den MIneralstoff-, Enzym- und Hormonhaushalt, die Wasser- und Elektrolyteregulation  sowie das Immunsystem. Dadurch ergibt sich ein breites Einsatzgebiet, das von der Behandlung allergischer Erkrankungen  und Diabetes über Bluthochdruck bishin zur begleitenden Krebstherapie reicht.  Individuell abgestimmt auf das jeweilige Beschwerdebild legt der Therapeut die Art, Sorte und  Menge oder auch eine Kombination verschiedener Pilzsorten in einem Therapieplan fest.  Eine kurmäßige Anwendung sollte mindestens 3 Monate betragen, bei Bedarf kann die Einnahme  aber auch dauerhaft erfolgen.  Wichtige Inhaltsstoffe sind z.B.: Polysaccharide, Beta-Glucanen, Triterpene, Peptide, Steroide, Eritadenine, Lipide und Phenole,  Vitamine (B-Komplex: B1, B2, B6, B12, Biotin, Niacin, Pantothensäure, Folsäure/Vitamin C, D3, E),  Mineralsstoffe (Magnesium, Calcium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Zink, Eisen, Selen, Molybdän,  Mangan, Germanium), Ballaststoffe und wertvolle Aminosäuren, insbesondere essentielle  Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann.  Alle Pilzarten können über die Praxis bezogen werden. 
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